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Aktuelle Gerüchte aus Llardrien und Umgebung

  • Die Amtszeit des mehirischen Botschafters in Llardrien nähert sich dem Ende. Er möchte mit seiner derzeitigen Oger-Konkubine in seine Heimat zurückkehren. In Alchoka wartet man nun gespannt darauf wer die Nachfolge übernehmen wird.
  • Der Khan - Lange möge er leben! - soll sich bei einer Audienz verächtlich über die Rebellenprovinz ,,Rawald" geäußert haben. Es sollen Begriffe wie ,,unflätiges Bauernpack" und ,,unbedeutender Dunghaufen auf der ostländischen Landkarte" gefallen sein. Der Grund für den khanischen Zorn ist hingegen nicht bekannt.
  • Der Einsatz llardrischer Söldner in Dunkelwald und der verwilderten Provinz Ilmor neigt sich seinem Ende entgegen. Es heißt einige Söldner wollen sich in der Region niederlassen und die Wälder abernten.
  • In der Siedlung Ktokétech am Chab-See sind seit dem Winter bereits mehr als zehn Personen spurlos verschwunden. Das ist deshalb so ungewöhnlich, da es sich nicht nur um Fremde handelt - wo das ganz normal ist - sondern auch Einheimische betroffen sind.
  • Der llardrische Botschafter in Mehir, Tor'ohg, hat nochmals sehr diplomatisch darauf hingewiesen, dass die ,,blinden und besoffenen Trottel im mehirischen Heer" dringend auf die Unterstützung und Anleitung durch llardrische Söldner angewiesen sind. Im Chanat hofft man nun, dass dieser wirklich sehr dezente Hinweis neue Verdienstmöglichkeiten für unsere Söldner eröffnet.
  • Die Reparaturen am Großen Wall wurden unterbrochen, da bereits mehrfach umherziehende Rinderherden das Bauwerk durchbrochen haben. In Alchoka wird nun die Konstruktion eines riesigen Viehgatters erwogen. Zudem hat Molochai Kublurág auf das ganz und gar unwesentliche Detail hingewiesen, dass das Chanat über keinerlei Soldaten verfügt, welche ein solches Befestigungswerk jemals besetzen könnten.
  • Nach dem harten Winter und dem verheerenden Frühjahrshochwasser hat nun eine ungewöhnliche Trockenheit das Chanat heimgesucht. Die Nomaden fürchten bereits um ihre Herden und auch die Ackerflächen an den Ufern des Langen Chab leiden unter der Dürre.
  • Das Land Karys soll von Horden bepelzter Tiermenschen überrannt worden sein. Nun ziehen kleine Gruppen karysischer Flüchtlinge durch die Ostlande und bitten überall um Asyl.